Reisefotografie – die Jagd nach dem perfekten Foto unterwegs

Interview mit Alexander Müller

Reisefotografie – die Jagd nach dem perfekten Foto unterwegs

Interview mit Alexander Müller
"Wenn ich eine reizvolle Landschaft vor mir habe, dann möchte ich ein Foto machen, das schöner ist, als die Realität."
Alexander Müller

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"Wenn ich eine reizvolle Landschaft vor mir habe, dann möchte ich ein Foto machen, das schöner ist, als die Realität."
Alwxander Müller

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In Folge 15 des GATE7-Podcasts spreche ich mit Alexander Müller. Alexander ist Fotograf aus Wien – und ein ausgewiesener Experte für das Thema Reisefotografie. Außer Workshops bietet er teils mehrwöchige Trips zu den schönsten Foto-Locations dieser Welt an. In diesem Interview gibt dir Alexander viele praktische Tipps, wie du deine Bilder auf der nächsten Reise mit ein paar einfachen Tricks enorm verbessern kannst – egal, mit welcher Kamera und ohne neues, teures Equipment zu kaufen.
In Folge 15 des GATE7-Podcasts spreche ich mit Alexander Müller. Alexander ist Fotograf aus Wien – und ein ausgewiesener Experte für das Thema Reisefotografie. Außer Workshops bietet er teils mehrwöchige Trips zu den schönsten Foto-Locations dieser Welt an. In diesem Interview gibt dir Alexander viele praktische Tipps, wie du deine Bilder auf der nächsten Reise mit ein paar einfachen Tricks enorm verbessern kannst – egal, mit welcher Kamera und ohne neues, teures Equipment zu kaufen.

Alexander Müller.

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Über Alexander MüllerReisefotograf

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Wenn du mehr über Alexander Müller erfahren möchtest, dann schaue einfach auf seiner Webseite vorbei. Dort findest du auch alle Termine für aktuelle Foto-Workshops und Fotoreisen.
Mir geht es nicht um die Nachbearbeitung, sondern darum, bestimmte Lichtsituationen so zu erkennen, dass man sagt: Da würde ein Bild die Szene intensiver und schöner aussehen lassen. Häufig erleben Menschen, die gerade mit der Fotografie anfangen, ja genau das Gegenteil – und sagen: Der Moment war so schön, dann habe ich ihn fotografiert – und auf dem Bild ist er dann gar nicht so richtig zur Geltung gekommen.

Alexander Müller.

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Über Alexander MüllerReisefotograf

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Wenn du mehr über Alexander Müller erfahren möchtest, dann schaue einfach auf seiner Webseite vorbei. Dort findest du auch alle Termine für aktuelle Foto-Workshops und Fotoreisen.
Mir geht es nicht um die Nachbearbeitung, sondern darum, bestimmte Lichtsituationen so zu erkennen, dass man sagt: Da würde ein Bild die Szene intensiver und schöner aussehen lassen. Häufig erleben Menschen, die gerade mit der Fotografie anfangen, ja genau das Gegenteil – und sagen: Der Moment war so schön, dann habe ich ihn fotografiert – und auf dem Bild ist er dann gar nicht so richtig zur Geltung gekommen.
Links etc. aus dem Interview

Shownotes


Die Leidenschaft für die Fotografie hat Alexander schon vor längerer Zeit gepackt. Seit er 2002 seine erste Kompaktkamera kaufte, hat ihn die Faszination fürs Bildermachen nicht mehr losgelassen. Mittlerweile hat er sein Hobby auch zum Beruf gemacht. Angefangen hat alles vor sechs Jahren mit Fotokursen. Irgendwann war die Nachfrage der Teilnehmer nach längeren Reisen so groß, dass Alexander sein Angebot erweitert hat. Mehrmals pro Jahr zeigt er Hobbyfotografen nun in Portugal, Norwegen oder Chile, wie Reisefotos noch besser gelingen. Alexander über seinen Zugang zur Fotografie: „Wenn ich eine reizvolle Landschaft vor mir habe, dann möchte ich ein Foto machen, das schöner ist, als die Realität.“

„Mir geht es nicht um die Nachbearbeitung, sondern darum, bestimmte Lichtsituationen so zu erkennen, dass man sagt: Da würde ein Bild die Szene intensiver und schöner aussehen lassen. Häufig erleben Menschen, die gerade mit der Fotografie anfangen, ja genau das Gegenteil – und sagen: Der Moment war so schön, dann habe ich ihn fotografiert – und auf dem Bild ist er dann gar nicht so richtig zur Geltung gekommen.“ Hintergrund: Die Kamera sieht anders als das menschliche Auge. Vor allem in extrem kontrastreichen Situationen mit viel Licht und Schatten. Das zu verstehen, ist ein wichtiger Schritt. Weitere Beispiele sind Kurz- und Langzeitbelichtungen, mit denen sich kreative Effekte erzielen lassen, die wiederum das menschliche Auge nicht leisten kann. Die Schulung des fotografischen Blicks ist elementar: Warum sehen Motive in der Realität gut aus und auf einem Foto nicht? Oder anders: Wie kann man die Realität in schöne Fotos übersetzen? Die Abstraktion von Motiven ist ein spannender Bereich, über den Alexander sehr anschaulich spricht. Je besser man eine Situation und die jeweilige Lichtstimmung beurteilen kann, desto eher weiß man, was es sich lohnt, die Kamera auszupacken und wann nicht.

Alexander verrät seine besten Tipps für bessere Reisefotos – unabhängig von Kamera und Ausrüstung. Du erfährst: Warum ein Vorder- und Hintergrund so wichtig für eine gelungene Bildgestaltung sind? Wie sich durch Perspektive und Schärfentiefe interessantere Kompositionen ergeben? Wie du auch ohne Kamera deinen fotografischen Blick schulen kannst? Warum es sich lohnt, erst die Situation zu studieren, bevor man den Auslöser drückt? Was dir deine eigenen Fotos über dich selbst verraten? Welche Vorteile Festbrennweiten und das „Zoomen mit den eigenen Füßen“ haben? Der Reiz der Reisefotografie liegt für Alexander in der „Jagd nach dem perfekten Foto“. Dazu gehört, dass man ein Gespür dafür entwickelt, wann man wo sein sollte, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, eine schönes Motiv mit passender Lichtstimmung einzufangen. Welche Faktoren bei der Motivsuche entscheidend sind – auch darüber geht es in diesem Gespräch.

Eine gute Ergänzung zu dem Interview mit Alexander ist die Podcast-Folge mit Maike Jarsetz, in der du erfährst, wie Bildbearbitung in Adobe Photoshop Lightroom funktioniert. Welche Tipps hast du für gute Reisefotos? Was hast du von den im Interview genannten Punkten schon umgesetzt? Wo hast du darüber hinaus weitere Anregungen?

Links etc. aus dem Interview

Shownotes


Die Leidenschaft für die Fotografie hat Alexander schon vor längerer Zeit gepackt. Seit er 2002 seine erste Kompaktkamera kaufte, hat ihn die Faszination fürs Bildermachen nicht mehr losgelassen. Mittlerweile hat er sein Hobby auch zum Beruf gemacht. Angefangen hat alles vor sechs Jahren mit Fotokursen. Irgendwann war die Nachfrage der Teilnehmer nach längeren Reisen so groß, dass Alexander sein Angebot erweitert hat. Mehrmals pro Jahr zeigt er Hobbyfotografen nun in Portugal, Norwegen oder Chile, wie Reisefotos noch besser gelingen. Alexander über seinen Zugang zur Fotografie: „Wenn ich eine reizvolle Landschaft vor mir habe, dann möchte ich ein Foto machen, das schöner ist, als die Realität.“

„Mir geht es nicht um die Nachbearbeitung, sondern darum, bestimmte Lichtsituationen so zu erkennen, dass man sagt: Da würde ein Bild die Szene intensiver und schöner aussehen lassen. Häufig erleben Menschen, die gerade mit der Fotografie anfangen, ja genau das Gegenteil – und sagen: Der Moment war so schön, dann habe ich ihn fotografiert – und auf dem Bild ist er dann gar nicht so richtig zur Geltung gekommen.“ Hintergrund: Die Kamera sieht anders als das menschliche Auge. Vor allem in extrem kontrastreichen Situationen mit viel Licht und Schatten. Das zu verstehen, ist ein wichtiger Schritt.

Weitere Beispiele sind Kurz- und Langzeitbelichtungen, mit denen sich kreative Effekte erzielen lassen, die wiederum das menschliche Auge nicht leisten kann. Die Schulung des fotografischen Blicks ist elementar: Warum sehen Motive in der Realität gut aus und auf einem Foto nicht? Oder anders: Wie kann man die Realität in schöne Fotos übersetzen? Die Abstraktion von Motiven ist ein spannender Bereich, über den Alexander sehr anschaulich spricht. Je besser man eine Situation und die jeweilige Lichtstimmung beurteilen kann, desto eher weiß man, was es sich lohnt, die Kamera auszupacken und wann nicht.

Alexander verrät seine besten Tipps für bessere Reisefotos – unabhängig von Kamera und Ausrüstung. Du erfährst: Warum ein Vorder- und Hintergrund so wichtig für eine gelungene Bildgestaltung sind? Wie sich durch Perspektive und Schärfentiefe interessantere Kompositionen ergeben? Wie du auch ohne Kamera deinen fotografischen Blick schulen kannst? Warum es sich lohnt, erst die Situation zu studieren, bevor man den Auslöser drückt? Was dir deine eigenen Fotos über dich selbst verraten? Welche Vorteile Festbrennweiten und das „Zoomen mit den eigenen Füßen“ haben?

Der Reiz der Reisefotografie liegt für Alexander in der „Jagd nach dem perfekten Foto“. Dazu gehört, dass man ein Gespür dafür entwickelt, wann man wo sein sollte, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, eine schönes Motiv mit passender Lichtstimmung einzufangen. Welche Faktoren bei der Motivsuche entscheidend sind – auch darüber geht es in diesem Gespräch. Eine gute Ergänzung zu dem Interview mit Alexander ist die Podcast-Folge mit Maike Jarsetz, in der du erfährst, wie Bildbearbitung in Adobe Photoshop Lightroom funktioniert. Welche Tipps hast du für gute Reisefotos? Was hast du von den im Interview genannten Punkten schon umgesetzt? Wo hast du darüber hinaus weitere Anregungen?

*Bei einigen der Links auf dieser Website handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn du die verlinkten Produkte kaufst, nachdem du auf den Link geklickt hast, erhalte ich eine kleine Provision direkt vom Händler dafür. Du zahlst bei deinem Einkauf nicht mehr als sonst, hilfst mir aber dabei, den Podcast und diese Webseite für dich weiter zu betreiben. Herzlichen Dank für deine Unterstützung!
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