Finde dein "Warum"

Fotografie – Mehr als schöne Bilder

"Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien. Es ist eine Art zu leben."

Henri Cartier-Bresson

Die Gründe, warum wir eine Kamera in die Hand nehmen, sind vielfältig. Für jeden bedeutet Fotografie etwas anderes. Was ist dein „Warum“? Lass dich inspirieren, was Fotografie alles sein kann: Von der reinen Dokumentation von schönen Momenten über eine Form der Meditation bis hin zu einem Werkzeug für Persönlichkeitsentwicklung.

Fotografie als Persönlichkeitsentwicklung

Christian Anderl: Die Psychologie der Fotografie

Podcast

GATE7
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Jeden Sonntag erscheint eine neue Folge mit spannenden Gesprächen über die Themen Fernweh und Fotografie. Abonniere den Podcast und du bleibe immer automatisch auf dem Laufenden.

 

Hier kannst du in die bisher veröffentlichten Folgen reinhören. Klick einfach im Player unten rechts auf „Menu“, dann oben mittig auf „Episodes“ und stöber im Archiv durch über 200 inspirierende Interviews.

Podcastfolgen nach Themengebieten

Um dir die Orientierung zu erleichtern, sind die Podcast-Folgen über das Wesen der Fotografie und welche Bedeutung sie für uns haben kann an dieser Stelle thematisch sortiert. So findest du ganz einfach die Inhalte, die dich am meisten interessieren.

Gespür für Ästhetik, Komposition und Motive

Fotografischer Blick

Malerei

Beschäftige dich mit anderen Kunstformen und studiere, wie dort mit Licht und Linienführung umgegangen wird.

Geschärfte Sinne

Denke fotografisch, auch wenn du die Kamera nicht dabei hast: Betrachte Situationen und frage dich, welchen Bildauschnitt du wählen würdest.

Kreativität

Benutze deine Fantasie: Suche immer Alternativen, ein Motiv umzusetzen. Spiele mit Perspektiven, Schatten oder Bewegung.

Markus Iofcea setzt auf die Leica M Serie. Als Liebhaber der Street Photography fasziniert ihn die Schöhnheit des Alltäglichen. © Markus Iofcea

Leica M-D: Intuitive Fotografie mit Vintage-Flair

Leica. Fünf Buchstaben, die mehr als der Name eines Kameraherstellers sind. Leica ist für viele Fotografen ein Lebensgefühl. Auch Markus Iofcea ist dem Charme der Legende erlegen. Insbesondere die M-D hat es dem Streetfotografen angetan. Für ihn ist sie die intuitivste und unsichtbarste Kamera der Moderne. Wie sich der Leica-Mythos in seinen Bildern widerspiegelt, dass verrät er in diesem Interview.

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Was du von legendären Fotografen lernen kannst

Meisterfotografen

Mentoren

Es muss nicht immer der persönliche Austausch sein: Auch durch das Betrachten von Bildbänden berühmter Fotografen kannst du deinen fotografischen Blick schulen.

Analyse

Welcher Fotograf begeistert dich? Schau dir seine Bilder genau an und Frage dich, warum sie dich berühren.

Praxis

Fülle deinen fotografischen "Werkzeugkasten" mit den Tricks und Methoden der Meister. Kombiniere sie neu und schaffe dadurch deinen eigenen Stil.

Fotografie als Selbstcoaching

Persönlichkeitsentwicklung

Meditation

Fotografie bedeutet Fokus: Die Umgebung wird ausgeblendet und das Erleben des Moments rückt in den Mittelpunkt.

Wahrnehmung

Beim Fotografieren werden alle Sinne geschärft: Außer visuellen Eindrücken, fließen auch andere Empfindungen ein.

Kommunikation

Die Kamera ist ein Türöffner: Vor allem wenn es darum geht, Menschen zu fotografieren, sind Empathie, Humor und Fingerspitzengefühl gefragt.

Sanfte Berge und Wasser im Gegenlicht: Das Foto von Torsten Andreas Hoffmann aus dem Buch "Fotografie als Meditation" zeigt, wie man Seichtes darstellt, ohne dabei ins Kitschige zu gleiten.

Torsten A. Hoffmann: Fotografie als Meditation – Teil 1

Fotografie als Meditation: Wer sich darauf einlässt, findet nicht nur Ruhe und Gelassenheit in einer zunehmend hektischeren Welt. Er begibt sich auch auf eine Reise zur Quelle der eigenen Kreativität. Wie der Weg der Achtsamkeit in der Fotografie aussehen kann, darum geht es in diesem Interview mit Torsten Andreas Hoffmann.

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Neue Perspektiven durch Reisen

Weltreise und ortsunabhängiges Arbeiten

Reisephilosophie

Alexander von Humboldt sagte einst: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben."

Sabbatical

Abstand vom Alltag: Um starre Pfade zu verlassen und neuen Perspektiven zu gewinnen, ist das Eintauchen in fremde Länder und Kulturen ein wunderbares Mittel.

Digitales Nomadentum

Arbeiten von unterwegs: Internet und Digitalisierung machen es möglich, Reisen und Job zu verbdinden.

Franziska Bär: Mit Rucksack zu Fuß durch die Mongolei, eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt.

Franziska Bär: Zu Fuß durch die wilde Mongolei

Die Mongolei ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Franziska Bär und ihr Freund Felix haben sich mit dem Rucksack aufgemacht, um einen Teil dieses wilden Landes zu erkunden. In diesem Interview berichtet Franziska von Begegnungen mit Nomaden, rätselhaften Begegnungen am Lagerfeuer und das Gefühl von Freiheit fernab von gewohntem Komfort.

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Hallo, ich bin Kai. Journalist aus Hamburg – vor allem aber leidenschaftlicher Reisender und Fotograf. Um beide Themen geht es auf GATE7.

 

Ich möchte dir zeigen, wie du mit deiner Lust am Fotografieren abhebst, tief in fremde Kulturen eintauchst, Land und Leute kennenlernst – um am Ende ganz bei dir zu landen. Entdecke die emotionale Seite der Fotografie und mache unterwegs Bilder, die dir wirklich etwas bedeuten.

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