Asien

Backpacking in Pakistan – Reise in ein verborgenes Land (1. Teil)

Pakistan. Ein Land mit zweifelhaftem Ruf. In den Medien kommt es meist nur im Zusammnehang mit Terrorismus vor. Doch was verbirgt sich hinter den negativen Schlagzeilen? Anne Steinbach und Clemens Sehi haben sich auf die Suche nach Antwort gemacht – und hinter den Schleier eines „verborgenen“ Landes geblickt.

Zu Gast bei einer Nomaden-Familie in der Mongolei: Fotograf Max Muench zeigt die Aufnahmen, die er gemacht hat.

Max Muench: „Follow The Tracks“ – Masterclass für Reisefotografie

Instagram war das Sprungbrett. Als Gründungsmitglied des Outdoor-Fotografen-Kollektivs „German Roamers“ wurde Max Muench bekannt. Mittlerweile folgen ihm über 600.000 Menschen. Doch er ist mehr als ein Instagram-Star. Plattformübergreifend hat er sich zu einem vielseitigen Storyteller entwickelt. Sein neuestes Projekt heißt „Follow The Tracks“: Eine virtuelle Reise durch die Mongolei, auf der Max sein Wissen über Fotografie, Bildbearbeitung und Business teilt.

Reportage von Tobias Löhr: Ein Kushti Ringer liegt auf dem sandigen Boden in der Arena.

Tobias Löhr: Reportagefotografie auf Reisen

Tobias Löhr ist ein begeisterter Reisefotograf. Statt besondere Momente in Einzelbildern einzufangen, widmet er sich unterwegs auch häufig speziellen Themen in Form von Reportagen – wie über die Kushti-Ringer im indischen Kalkutta. Darüber berichtet Tobias in diesem Interview.

Von Couch zu Couch: Drei Monate lang recherchierte Stephan Orth in China für sein Buch "Couchsurfing in China".

Stephan Orth: Durch die Wohnzimmer der neuen Supermacht China – Teil 2

Im zweiten Teil des Interviews mit Stephan Orth über sein Buch „Couchsurfing in China“ gibt es weitere Einblicke in dieses ebenso faszinierende wie widersprüchliche Land. Schon heute prägt China maßgeblich den Lauf der Welt – und in Zukunft dürfte der wirtschaftliche und politische Einfluss weiter steigen. Grund genug, sich einmal anzuschauen, was die Menschen im Reich der Mitte bewegt.

Poster von Mao über dem Bett: Das politische Erbe des großen Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas wirkt bis heute nach.

Stephan Orth: Couchsurfing in China – Teil 1

China hat einen rasanten Wandel hinter sich – und setzt diesen im Eiltempo fort. Doch wie ticken die Menschen im Reich der Mitte? Stephan Orth hat sich aufgemacht, um hinter die Kulissen der neuen Supermacht zu werfen. Die Erlebnisse und Eindrücke hat er in seinem aktuellen Buch „Couchsurfing in China“ aufgeschrieben.

Faszination Indien: Thorge Berger fotografiert mit Vorliebe Menschen

Thorge Berger: Authentische Fotografie auf Reisen

Der Mensch im Mittelpunkt: Für den Kölner Thorge Berger besteht die Faszination der Reisefotografie darin, Menschen zu begegnen und dabei zu erkennen, dass es trotz aller Unterschiede auch viele Gemeinsamkeit gibt. Insofern ist die Kamera auch ein Werkzeug, um Vorurteile abzubauen und für mehr Verständnis zu sorgen.

Hundert Tage Tibet: York Hovest gab dem Dalai Lama ein Versprechen: Er bereiste das Heimatland seiner Heiligkeit und brachte einen seltenen Einblick in das abgelegene, von China besetzte Land.

York Hovest: Hundert Tage Tibet – Das Versprechen

Sein Versprechen schrieb York Hovest dem Dalai Lama auf eine Serviette. Nachdem er das Oberhaupt der Tibeter bei einem Besuch in Deutschland als Fotograf begleitet hatte, war er so beeindruckt von dem Mann, der seit 1959 im Exil lebt, dass er sich auf in dessen Heimat machte. Hundert Tage verbrachte York auf dem Dach der Welt und rührte den Dalai Lama mit Bildern von Orten, an dem er als Kind spielte und die er wohl nie wieder mit eigenen Augen sehen wird.

Der deutsche Fotojournalist Fritz Schumann ist ein ausgewiesener Japan-Experte: In Nordjapan besuchte er die Yamabushi, die dort eine einst verbotene uralte Religion praktizieren. Obwohl ihre Traditionen heute bedroht sind, ermöglichen sie den Bergmönchen ein alternatives Leben in der Gesellschaft.

Fritz Schumann: Bei den Bergmönchen in Nordjapan

Fotojournalist Fritz Schumann ist ein ausgewiesener Japan-Experte: In Nordjapan besuchte er die Yamabushi, die dort eine einst verbotene uralte Religion praktizieren. Obwohl ihre Traditionen heute bedroht sind, ermöglichen sie den Bergmönchen ein alternatives Leben in der Gesellschaft.

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