Seit Mai 2018 gilt die neue Datenschutzgrundvordnung der EU. Auch unter Kamerafreunden hat das Gesetz für viel Aufsehen und Verunsicherung gesorgt. Medienanwalt Christian Solmecke erklärt, was die DSGVO für Fotografen tatsächlich bedeutet.
Sein Versprechen schrieb York Hovest dem Dalai Lama auf eine Serviette. Nachdem er das Oberhaupt der Tibeter bei einem Besuch in Deutschland als Fotograf begleitet hatte, war er so beeindruckt von dem Mann, der seit 1959 im Exil lebt, dass er sich auf in dessen Heimat machte. Hundert Tage verbrachte York auf dem Dach der Welt und rührte den Dalai Lama mit Bildern von Orten, an dem er als Kind spielte und die er wohl nie wieder mit eigenen Augen sehen wird.
Im dritten Teil des Gesprächs mit Martin Buschmann geht es darum, was nach der Reise mit den Bildern passiert: Wie archiviert man die Urlaubserinnerungen am besten? Und wie gelingt die richtige Bildbearbeitung, um noch mehr aus den Motiven herauszuholen?
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Martin Buschmann geht es darum, was auf der Reise selbst passiert: Wie finde ich die passenden Momente für spektakuläre Aufnahmen? Wann ist das Licht am besten? Und wie gehe ich allgemein bei der Motivsuche vor?
Wie gelingt es, schnell und einfach zu besseren Urlaubsfotos zu gelangen? Diese Frage beantwortet Martin Buschmann in seinem neuen Buch "Der Start in die Reisefotografie" – und in diesem Interview. Im ersten Teil geht es um die Dinge, die man vor dem Abflug beachten sollte.
In seinem aktuellen Buch "Manche Fehler muss man selber machen" beschäftigt sich Patrick Ludolph mit der Porträtfotografie. Er verrät, wie er Menschen in Szene setzt. Außerdem sprechen wir in diesem Interview über Patricks Langzeitsprojekt "Seafarers", seine Faszination für Kuba und du erfährst, was Harald Juhnke mit Reisefotografie zu tun hat.
Orte, Menschen und Momente: In dem Buch "Streetfotografie made in Germany" geben zehn der renommiertesten Vertreter dieses Genres Einblick in ihr Werk. Einer davon ist Martin U Waltz. In diesem Interview erklärt der Berliner, was gute Straßenfotografie aus macht und warum es wichtig ist, das Leben im öffentlichen Raum zu dokumentieren.
Vom Model zum investigativen Fotografen: York Hovest setzt sich in seinen Projekten für den Schutz bedrohter Kulturen und der Umwelt ein. Auslöser für seinen Karrierewechsel war ein Treffen mit dem Dalai Lama. In seinem aktuellen Projekt "Helden der Meere" dokumentiert der National Geographic Fotograf Menschen, die sich für die Rettung der Ozeane engagieren.
Eine eigene Bildsprache entwickeln: In seinem Buch "Der eigene Blick" zeigt Fotograf Robert Mertens, wie man in der Fotografie zu einem unverwechselbaren individuellen Stil gelangt und einzigartige Bilder macht.
Einen Sommer lang hat Dennis Freischlad auf Kuba verbracht. Seine Erlebnisse im Alltag auf der Karibikinsel hat er in einem faszinierenden Buch aufgeschrieben, das zu einem vielschichtigen Porträt eines Landes in der Schwebe geworden ist.