Kreativität kann man lernen. Das sagt Almut Adler. In ihrem Buch "Kreativer fotografieren" gibt die Künstlerin Tipps, wie man spannende Motive findet und diese visuell ansprechend abbildet.
Joel Meyerowitz gehört zu den einflussreichsten Fotografen der Gegenwart. Als Streetfotograf in New York gestartet, hat sich der Pionier der Farbfotografie im Laufe seiner Karriere immer wieder neu erfunden. Die große Retrospektive "Where I Find Myself" feiert die Vielseitigkeit dieses Ausnahmekünstlers.
Seine Bilder wurden zu Ikonen. Und er selbst zur Legende. Henri Cartier-Bresson prägte die Fotografie Genre übergreifend wie kaum ein anderer. Der Bildband "Die Photographien" zeigt warum.
Das Thema Umweltschutz ist aktueller denn je. Das jetzt etwas passieren muss, um die Zerstörung unseres Lebensraums zu stoppen, hat fast jeder verstanden. Doch wie sieht der Kampf gegen die Ausbeutung unseres Planeten konkret aus? Das zeigt York Hovest in seinem Buch "Helden der Meere". Darin stellt er Menschen vor, die sich auf verschiedene Art um den Schutz der Ozeane kümmern.
Über Jahrzehnte spazierte Fred Herzog durch die Straßen seiner Wahlheimat Vancouver. Mit feinem Blick für das Außergewöhnliche im Alltäglichen gelang ihm nicht nur ein facettenreiches Porträt der kanadischen Metropole, sondern er schuf auch eines der schönsten Werke zeitgenössischer Street Photography.
Vivian Maier. Ein anspruchsloses Kindermädchen mit einer Leidenschaft für die Fotografie. Die Geschichte dieser bemerkenswert talentierten Frau, die ihre Arbeit zu Lebzeiten nie jemandem gezeigt hatte, sorgte nach ihrem Tod für große Aufmerksamkeit in der Kunstwelt.
Der Kaukasus: Eine raue Region am Rande Europas, die immer wieder erschüttert wird von Konflikten. Aber sie bezaubert auch mit schroffer Natur und herzlichen Menschen. Von beidem berichten Gulliver Theis und Stephan Orth.
Andreas Pacek ist Berufsfotograf für die Bereiche Architektur und Industrie. Privat widmet er sich auf Reisen aber am liebsten dem Leben im urbanen Raum. Ungestellte Momente einzufangen – das ist es, was ihn an der Streetfotografie fasziniert. In diesem Interview beschreibt er, wie man den Atem der Straße nicht nur spürt, sondern ihn auch in faszinierenden Bildern festhält.
Sein Versprechen schrieb York Hovest dem Dalai Lama auf eine Serviette. Nachdem er das Oberhaupt der Tibeter bei einem Besuch in Deutschland als Fotograf begleitet hatte, war er so beeindruckt von dem Mann, der seit 1959 im Exil lebt, dass er sich auf in dessen Heimat machte. Hundert Tage verbrachte York auf dem Dach der Welt und rührte den Dalai Lama mit Bildern von Orten, an dem er als Kind spielte und die er wohl nie wieder mit eigenen Augen sehen wird.
Im dritten Teil des Gesprächs mit Martin Buschmann geht es darum, was nach der Reise mit den Bildern passiert: Wie archiviert man die Urlaubserinnerungen am besten? Und wie gelingt die richtige Bildbearbeitung, um noch mehr aus den Motiven herauszuholen?