Persönlichkeitsentwicklung

Was ist das Schlüssel zu ausdrucksstarken Bildern? Empathie und Intuition, sagt Steffen Rothammel. In seinem Buch "Das Gefühl ist der Auslöser" zeigt er, wie man seiner Fotografie mehr Tiefe und Seele verleiht.
Markus Steiner ist Autor und Weltreisender. In der Corona-Krise ist er in Portugal gestrandet. Schreib-Quarantäne im Camper mit Blick aufs Meer. In dieser Folge teilt Markus seine Gedanken zur aktuellen Lage und liefert spannende Perspektiven und Denkanstöße, sich mit der Pandemie und ihren Folgen zu beschäftigen.
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Torsten Andreas Hoffmann geht es darum, warum gerade die Street Photography ein ideales Trainingsfeld für Meditation ist. Außerdem sprechen wir darüber, wie Fotografie die eigene Persönlichkeit nicht nur ausdrücken, sondern auch maßgeblich entwickeln kann.
Fotografie als Meditation: Wer sich darauf einlässt, findet nicht nur Ruhe und Gelassenheit in einer zunehmend hektischeren Welt. Er begibt sich auch auf eine Reise zur Quelle der eigenen Kreativität. Wie der Weg der Achtsamkeit in der Fotografie aussehen kann, darum geht es in diesem Interview mit Torsten Andreas Hoffmann.
Fotografie ist für Falk Frassa ein Lebensgefühl. In seinem Podcast "Fotografie tut gut" geht es um mehr Achtsamkeit und positives Denken in der Welt der Fotografie.
Ihre unstillbare Neugier führt Ulla Lohmann immer wieder an entlegene Orte. In der Südsee hat sie bei Naturvölkern gelebt und tiefe Einblicke in uralte Traditionen gewonnen.
Die pulsierende Kraft der Erde am eigenen Körper zu spüren – mit diesem Ziel seilte sich Ulla Lohmann ab in den Krater eines aktiven Vulkans. Welche Hürden sie auf dem Weg zur Verwirklichung ihre Traums meistern musste und wie sich der Moment anfühlte, der brodelnden Lava schließlich ganz nah zu sein, erzählt die Fotografin und Filmemacherin in diesem Interview.
In ihrem Buch "Reiseführer des Zufalls" gibt Lena Tovar Tipps, warum man einen Trip nicht von vorne bis hinten planen sollte. Stattdessen rät sie dazu, sich dem spontanen Entdecken hinzugeben. Wie das funktioniert, erklärt sie anhand von vielen kreativen Beispielen.
Sein Versprechen schrieb York Hovest dem Dalai Lama auf eine Serviette. Nachdem er das Oberhaupt der Tibeter bei einem Besuch in Deutschland als Fotograf begleitet hatte, war er so beeindruckt von dem Mann, der seit 1959 im Exil lebt, dass er sich auf in dessen Heimat machte. Hundert Tage verbrachte York auf dem Dach der Welt und rührte den Dalai Lama mit Bildern von Orten, an dem er als Kind spielte und die er wohl nie wieder mit eigenen Augen sehen wird.
Diese Episode ist der zweite Teil meines Interviews mit dem Landschaftsfotografen Nicolas Alexander Otto. Nach seiner Fotoreise in Japan wird es nun persönlicher. Alex verrät, welche Bedeutung die Fotografie für ihn persönlich hat und was er auf seinen Streifzügen mit der Kamera durch die Natur über sich selbst gelernt hat.