Reportagefotografie

Neue Etappe: Selbständig als Fotograf – was bedeutet das? In dieser Folge gibt es einen Blick hinter die Kulissen.

Abenteuer Selbständigkeit: Von der Tribüne auf die Straße

Als Reporter über die Fußball-Bundesliga berichten: Von diesem Job träumen viele. Für mich war das in den vergangenen Jahren Alltag. Nun ist damit Schluss. Von der Tribüne geht es nun auf die Straße. Was genau das bedeutet, verrate ich in dieser Folge. Ein Blick hinter die Kulissen, wie es mit GATE7 weitergeht.

"Weinert Brothers": Die beiden Brüder Dennis und Patrick berichten als Fotojournalisten aus den Krisengebieten dieser Welt.

Weinert Brothers: Fotojournalismus einer neuen Generation (Teil 1)

Sie sind mutig, authentisch und berichten mit Empathie über soziale Ungerechtigkeiten weltweit: Dennis und Patrick Weinert zeigen, wie auch Subjektivität seine Berechtigung hat in einer modernen Form des Fotojournalimus. In diesem Interview erzählen die „Weinert Brothers“ von ihrem Weg aus Rheda-Wiedenbrück hinaus zu den Konflikherden dieser Welt.

Reportage von Tobias Löhr: Ein Kushti Ringer liegt auf dem sandigen Boden in der Arena.

Tobias Löhr: Reportagefotografie auf Reisen

Tobias Löhr ist ein begeisterter Reisefotograf. Statt besondere Momente in Einzelbildern einzufangen, widmet er sich unterwegs auch häufig speziellen Themen in Form von Reportagen – wie über die Kushti-Ringer im indischen Kalkutta. Darüber berichtet Tobias in diesem Interview.

Thomas B. Jones erzählt von den Erfahrungen, die er auf dem Reportagefotografie Workshop mit Steffen Böttcher in Israel gesammelt hat.

Thomas B. Jones: Reportagefotografie Workshop in Israel

Wie erzähle ich mit Bildern eine packende Geschichte? Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, nahm Thomas B. Jones an einem Reportagefotografie Workshop von Steffen Böttcher in Israel teil. In diesem Interview berichtet er, welche Erfahrungen er in diesem, von Konflikten geprägten, Land gemacht hat. Und er verrät, was er über fotografisches Storytelling gelernt hat.

Hundert Tage Tibet: York Hovest gab dem Dalai Lama ein Versprechen: Er bereiste das Heimatland seiner Heiligkeit und brachte einen seltenen Einblick in das abgelegene, von China besetzte Land.

York Hovest: Hundert Tage Tibet – Das Versprechen

Sein Versprechen schrieb York Hovest dem Dalai Lama auf eine Serviette. Nachdem er das Oberhaupt der Tibeter bei einem Besuch in Deutschland als Fotograf begleitet hatte, war er so beeindruckt von dem Mann, der seit 1959 im Exil lebt, dass er sich auf in dessen Heimat machte. Hundert Tage verbrachte York auf dem Dach der Welt und rührte den Dalai Lama mit Bildern von Orten, an dem er als Kind spielte und die er wohl nie wieder mit eigenen Augen sehen wird.

Ein alter Schulbus fährt in der Morgendämmerung den Malecon in Havanna, Kuba entlang. Fotografiert von Kai Behrmann.

Im „Fotoschnack“ bei Patrick Ludolph und Gunther Wegner

Heute gibt es eine Folge mit vertauschten Rollen: Nicht ich stelle diesmal die Fragen, sondern Patrick Ludolph und Gunther Wegner. In ihrer Sendung „Fotoschnack“ spreche ich mit den beiden über meine Arbeit als Fotojournalist in Südamerika sowie über Kreativität in der Reisefotografie.

Vom Model zum investigativen Fotografen: York Hovest setzt sich in seinen Projekten für den Schutz bedrohter Kulturen und der Umwelt ein. Auslöser für seinen Karrierewechsel war ein Treffen mit dem Dalai Lama.

York Hovest: Und dann fragte der Dalai Lama: „Warum nicht?“

Vom Model zum investigativen Fotografen: York Hovest setzt sich in seinen Projekten für den Schutz bedrohter Kulturen und der Umwelt ein. Auslöser für seinen Karrierewechsel war ein Treffen mit dem Dalai Lama. In seinem aktuellen Projekt „Helden der Meere“ dokumentiert der National Geographic Fotograf Menschen, die sich für die Rettung der Ozeane engagieren.

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