Reportagefotografie

 

Kaum ein Genre der Fotografie ist so spannend und abwechslungsreich wie die Reportagefotografie. Sie ist wie das Leben – vielfältig, emotional und unvorhersehbar. Wie sagte schon der legendäre Journalist Egon Erwin Kisch:

Nichts ist verblüffender als die Wahrheit, nichts exotischer als unsere Umwelt, nichts phantastischer als die Wirklichkeit.“

Tauche mit deiner Kamera ein in die Welt und werde zum Storyteller. Erfahrene Reportagefotografen verraten ihre Tricks und Herangehensweise.

Kai Pfaffenbach gehört zu den renommiertesten Fotojournalisten weltweit.

Momente für die Ewigkeit – und wie man sie festhält mit der Kamera

Kai Pfaffenbach gelingt es immer wieder, Momente der Zeitgeschichte so in einem Bild zu verdichten, dass sich die Motive in Gedächtnis einbrennen. In zweiten Teil des Interviews erzählt er die Geschichten hinten seinen bekanntesten Fotos, für die er den Pulitzer Preis und den World Press Award gewonnen hat. Außerdem sprechen wir über Berufsethos im Fotojournalismus und die Rolle von Reportern in einem zunehmend polarisierten gesellschaftlichen Diskurs.

Kai Pfaffenbach gehört zu den renommiertesten Fotojournalisten weltweit.

Pulitzer-Preis-Gewinner Kai Pfaffenbach: „Katastrophen brauchen Bilder“

World Press Award und Pulitzer Preis: Kai Pfaffenbach ist der einzige deutsche Fotograf, der die beiden prestigeträchtigsten Auszeichnungen im Journalismus gewonnen hat. Im ersten Teil des Interviews sprechen wir über seine Anfänge auf lokaler Ebene, Fotografie in Zeiten von Corona sowie den Anfeindungen, denen er als Fotojournalist in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft ausgesetzt ist.

Israel: Zwei Fotografen, zwei unterschiedliche Perspektiven

Israel zu verstehen, ist nahezu unmöglich. Das kleine Land im Nahen Osten verwirrt und fasziniert zugleich. Sabine Kneidinger und Frank Niedertubbesing sind aufgebrochen, um mit offenem Geist zu beobachten, anstatt zu werten. Fern von einer politisch-moralischen Ebene haben sie ihre ganz persönliche Sichtweise auf Israel in Fotos festgehalten und in einem bemerkenswerten Buch zusammengestellt.

Kuba: Portrait eines älteren Mannes mit Strohut, der eine Zigarre raucht.

Reportage – oder wie Emotion in deine Fotografie kommt

Im zweiten Teil des Interviews mit Philipp Reinhard geht es um das Thema „Reportage“. Du erfährst, worauf du beim Aufbau einer Fotostrecke beachten solltest. Anhand von konkreten Beispielen wie seiner Kuba-Reise oder die Arbeit als Teamfotograf von Basketball-Bundesligist HAKRO Merlins Crailsheim wie er packende Geschichten in Bildern erzählt.

Philipp Reinhard ist Reportage-Fotograf. In New York war er analog unterwegs.

Philipp Reinhard: Intensiv, nah, ehrlich – Fotografie mit dem Blick für das Wesentliche

Teamfotograf der deutschen Fußball-Nationalelf. Philipp Reinhard hat das geschafft, wovon viele träumen. Doch wie war der Weg dorthin? Philipp verrät in diesem Gespräch, wie er seinen Stil entwickelt hat und welche Rolle Persönlichkeit sowie Zufall für den Erfolg als Fotograf spielen. Am Beispiel seiner New York-Reise erzählt er zudem, warum Limitation oft zu mehr Kreativität in der Reportage führen.

Neue Etappe: Selbständig als Fotograf – was bedeutet das? In dieser Folge gibt es einen Blick hinter die Kulissen.

Abenteuer Selbständigkeit: Von der Tribüne auf die Straße

Als Reporter über die Fußball-Bundesliga berichten: Von diesem Job träumen viele. Für mich war das in den vergangenen Jahren Alltag. Nun ist damit Schluss. Von der Tribüne geht es nun auf die Straße. Was genau das bedeutet, verrate ich in dieser Folge. Ein Blick hinter die Kulissen, wie es mit GATE7 weitergeht.

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