Reportagefotografie

Der deutsche Fotojournalist Fritz Schumann ist ein ausgewiesener Japan-Experte: In Nordjapan besuchte er die Yamabushi, die dort eine einst verbotene uralte Religion praktizieren. Obwohl ihre Traditionen heute bedroht sind, ermöglichen sie den Bergmönchen ein alternatives Leben in der Gesellschaft.

Fritz Schumann: Bei den Bergmönchen in Nordjapan

Fotojournalist Fritz Schumann ist ein ausgewiesener Japan-Experte: In Nordjapan besuchte er die Yamabushi, die dort eine einst verbotene uralte Religion praktizieren. Obwohl ihre Traditionen heute bedroht sind, ermöglichen sie den Bergmönchen ein alternatives Leben in der Gesellschaft.

Eine Frau wäscht sich in den Magrovenwäldern nahe dem Ort Dhangmari. Der Fotojournalist Christof Wolf hat sich aufgemacht, die Menschen in der Siedlung am gleichnamigen Fluss in Bangladesch zu besuchen, deren natürlicher Lebensraum stark bedroht ist.

Christof Wolf: In den Magroven-Wäldern bei den Bewohnern von Dhangmari

Authentische und ehrliche Bilder, die den Charakter eines Ortes und seiner Menschen widerspiegeln: Das ist der Anspruch, den Christof Wolf an seine Arbeit als Reportagefotograf stellt. Für sein aktuelles Projekt machte er sich Anfang 2018 auf zu den Bewohnern von Dhangmari in Bangladesch. Er entdeckte einen magischen Ort, den es so aber wahrscheinlich nicht mehr lange gibt.

In his project "Knives" documentary photographer Jason Koxvold documents the impact of the closure of the Schrade knife factory on the people in a rural town and how they feel left behind.

Jason Koxvold: „KNIVES“ – Left Behind In Rural America

In his long-term project „KNIVES“ documentary photographer Jason Koxvold explores the impact of the closure of the Schrade knife factory on the people in a rural town called Wawarsing (New York). It’s a blueprint of what happens on a larger scale not just in the US but in a globalized world when production is moved to countries where labour is cheaper and people feel left behind.

Eine einsame Peson blickt auf das Häusermeer von Tokyo: In der ersten Staffel seines Podcasts "Die Idee der Fotografie" nimmt Fotograf Thorsten Rother den Hörer mit auf seine Reise nach Japan. Er gewährt offene Einblicke in sein neues berufliches und kreatives Schaffen als Fotograf & Filmer.

Thorsten Rother: Die Idee der Fotografie

Thorsten Rother gehörte er zu den Top-Werbefotografen in Deutschland. Dann kehrte er der Branche den Rücken. Als Visual Storyteller genießt er heute seine kreative Freiheit. Zuletzt startete einen Podcast. Der Titel: „Die Idee der Fotografie“. In der ersten Staffel nimmt er den Hörer mit auf seine Reise nach Japan.

Eine Puppe für Kinder auf einer bunten Decke in Dagestan fotografiert vom Hamburger Fotojournalisten Gulliver Theis, der vorher mit dem Autoren Stephan Orth auch schon für das Buch "Couchsurfing in Russland" unterwegs war.

Gulliver Theis: „Man fängt jedes Mal wieder bei Null an“

In diesem Interview spreche ich mit dem Hamburger Fotojournalisten und Reisefotografen Gulliver Theis darüber, was gute Reisefotos ausmacht. Außerdem erzählt Gulliver, wie er seinen eigenen Stil gefunden hat und verrät, warum er die Zukunft von Berufsfotografen eher düster sieht.

Scroll to Top