Leica. Fünf Buchstaben, die mehr als der Name eines Kameraherstellers sind. Leica ist für viele Fotografen ein Lebensgefühl. Auch Markus Iofcea ist dem Charme der Legende erlegen. Insbesondere die M-D hat es dem Streetfotografen angetan. Für ihn ist sie die intuitivste und unsichtbarste Kamera der Moderne. Wie sich der Leica-Mythos in seinen Bildern widerspiegelt, dass verrät er in diesem Interview.
Als Experte für Zeitmanagement rät Ivan Blatter seinen Kunden: "Nutze deine Zeit, denn sie kommt nie wieder." Wenn er in seiner Freizeit mit der Kamera loszieht, wandelt sich sein Motto leicht. Als leidenschaftlicher Streetfotograf ist er dann auf der Jagd nach dem flüchtigen Moment, der nie wiederkehrt. Ein Gespräch über die zeitlose visuelle Poesie des Alltags und Produktivität.
Seine Bilder wurden zu Ikonen. Und er selbst zur Legende. Henri Cartier-Bresson prägte die Fotografie Genre übergreifend wie kaum ein anderer. Der Bildband "Die Photographien" zeigt warum.
Schritt für Schritt zu besseren Fotos: Siegfried Hansen hat eine Methode entwickelt, die dem Zufall in der Street Photography auf die Sprünge hilft. Im zweiten Teil des Interviews erklärt der Hamburger, wie sein PILOT-System in der Praxis funktioniert.
Siegfried Hansen gehört zu den renommiertesten deutschen Streetfotografen. Mit seinem systematischen Ansatz hat er es geschafft, einen ganz eigenen, wiedererkennbaren Stil in der Street Photography zu entwickeln. In diesem Interview verrät Siegfried, wie man den fotografischen Prozess in seine Komponenten zerlegt, um diese dann auf kreative Weise wieder zusammenzufügen.
Über Jahrzehnte spazierte Fred Herzog durch die Straßen seiner Wahlheimat Vancouver. Mit feinem Blick für das Außergewöhnliche im Alltäglichen gelang ihm nicht nur ein facettenreiches Porträt der kanadischen Metropole, sondern er schuf auch eines der schönsten Werke zeitgenössischer Street Photography.
Mit Dimo Tabken habe ich in seinem Podcast "Artikel Eins" über die Bedeutung von Würde und Respekt in der Street Photography gesprochen. Beim Fotografieren im öffentlichen Raum ist die Linie zwischen Persönlichkeitsrechten und Kunst oft nicht eindeutig. Umso wichtiger ist es, einen moralischen Kompass zu haben und die eigenen Werte zu definieren.
Die Streetfotografie hat eine über 100-jährige Tradition. In Deutschland spielt das Genre allerdings eher eine Schattenrolle. Um das zu ändern, haben Marco Larousse, Martin U Waltz und Siegfried Hansen mit dem "German Street Photography Festival" eine Bühne geschaffen, die für mehr Akzeptanz und Wahrnehmung sorgen soll. Die Premiere war ein Erfolg.
Andreas Pacek ist Berufsfotograf für die Bereiche Architektur und Industrie. Privat widmet er sich auf Reisen aber am liebsten dem Leben im urbanen Raum. Ungestellte Momente einzufangen – das ist es, was ihn an der Streetfotografie fasziniert. In diesem Interview beschreibt er, wie man den Atem der Straße nicht nur spürt, sondern ihn auch in faszinierenden Bildern festhält.
Mehrdad Samak-Abedi ist begeisterter Hobbyfotograf und Gründer des Blogs "Qimago". In diesem Interview erzählt der gebürtige Berliner, wie er seine Leidenschaft für die Fotografie mit seinem Hauptjob in Einklang bringt und zu einem "professionellen Weltembummler" wurde.