Fotoreise in Japan

Interview mit Nicolas Alexander Otto

Fotoreise in Japan

Interview mit Nicolas Alexander Otto
"In meinen Bildern versuche ich immer einen romantischen Eindruck der Atmosphäre vor der Linse zu vermitteln, mit welcher ich die Essenz des Ortes und der Erfahrung auf den Sensor banne, in Farbe und Form."
Nicolas Alexander Otto

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"In meinen Bildern versuche ich immer einen romantischen Eindruck der Atmosphäre vor der Linse zu vermitteln, mit welcher ich die Essenz des Ortes und der Erfahrung auf den Sensor banne, in Farbe und Form."
Nicolas Alexander Otto

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Mit Nicolas Alexander Otto ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf zu Gast in dieser Folge. Er berichtet von seiner jüngsten Reise nach Japan und erzählt dabei nicht nur viele spannende Geschichten über Land und Leute, sondern gibt auch spannende Tipps, wie dir bessere Landschaftsfotos gelingen.
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Shiritani Ravine Japan
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Sugi Japan
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Nicolas Alexander Otto.

Headshot
Über Nicolas Alexander OttoLandschaftsfotograf

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Auf seiner Webseite zeigt Nicolas Alexander Otto in unterschiedlichen Galerien die Bilder von seinen Reisen. Außerdem informiert er dort über anstehende Workshops und schreibt regelmäßig Blogartikel über spannende Themen aus der Landschaftsfotografie.

In seiner Show „Der Landschaftsfotografie Podcast“ interviewt Alexander alle zwei Wochen hochkarätige Landschafts- und Naturfotografen.

Das Medium der Fotografie ist auch eine Entschuldigung dafür hin und wieder auszubrechen, und mit dem Auto quer durch Europa zu fahren. Dabei den Luxus auf das nötige Minimum zu reduzieren, direkt vor Ort in Auto und Zelt zu schlafen, lange Distanzen mit meinem Wanderrucksack zurück zu legen, die Kamera immer griffbereit und die Augen weit geöffnet.

Nicolas Alexander Otto.

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Über Nicolas Alexander OttoLandschaftsfotograf

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Auf seiner Webseite zeigt Nicolas Alexander Otto in unterschiedlichen Galerien die Bilder von seinen Reisen. Außerdem informiert er dort über anstehende Workshops und schreibt regelmäßig Blogartikel über spannende Themen aus der Landschaftsfotografie.

In seiner Show „Der Landschaftsfotografie Podcast“ interviewt Alexander alle zwei Wochen hochkarätige Landschafts- und Naturfotografen.

Das Medium der Fotografie ist auch eine Entschuldigung dafür hin und wieder auszubrechen, und mit dem Auto quer durch Europa zu fahren. Dabei den Luxus auf das nötige Minimum zu reduzieren, direkt vor Ort in Auto und Zelt zu schlafen, lange Distanzen mit meinem Wanderrucksack zurück zu legen, die Kamera immer griffbereit und die Augen weit geöffnet.
Links etc. aus dem Interview

Shownotes


Als Sohn einer Biologin und eines Geographen kam Alexander schon früh in den Genuss, wunderschöne Landschaften und Orte besuchen zu dürfen. Von seinen Eltern erbte er das Fernweh-Gen, das ihn bis heute antreibt. Mit der Fotografie kam er ebenfalls bereits als kleiner Junge in Berührung, da sowohl sein Großvater als auch sein Vater begeisterte Hobby-Fotografen waren.

Während seines Studiums der Ostasienwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum wuchs Alexanders Interesse vor allem an Japan. Dort verbrachte er längere Zeit, tauchte tief in die Kultur ein und lernte sogar die Sprache. Doch auch Deutschland und Ziele in Europa wie Norwegen, Portugal, Island, Spanien, Frankreich, Großbritannien oder die Alpen ziehen Alexander immer wieder an auf seiner Suche nach dem besten Licht. Alexander sagt: „In meinen Bildern versuche ich immer einen romantischen Eindruck der Atmosphäre vor der Linse zu vermitteln, mit welcher ich die Essenz des Ortes und der Erfahrung auf den Sensor banne, in Farbe und Form.“

Für Alexander ist die Fotografie auch ein Medium, um dem hektischen Alltag in der Stadt zu entfliehen. Mit der Kamera in der Hand unberührte Natur und große Weiten zu erkunden sorgt bei ihm für ein Gefühl der Freiheit und Ruhe. Alexander formuliert es so: „Das Medium der Fotografie ist auch eine Entschuldigung dafür hin und wieder auszubrechen, und mit dem Auto quer durch Europa zu fahren. Dabei den Luxus auf das nötige Minimum zu reduzieren, direkt vor Ort in Auto und Zelt zu schlafen, lange Distanzen mit meinem Wanderrucksack zurück zu legen, die Kamera immer griffbereit und die Augen weit geöffnet.“ Der Fokus auf das Wesentliche und die dadurch gewonnene Klarheit sind Dinge, die Alexander an der Fotografie schätzt und die gerade in unserer postmodernen Gesellschaft immer dringender benötigt werden, da die Orientierung angesichts der Flut an Ablenkungen immer mehr verloren geht.

Um all diese Themen geht es in diesem Gespräch. Du erhältst nicht nur praktische Tipps, wie du bessere Landschaftsbilder machst, sondern erfährst auch, wie du die Fotografie als Werkzeug einsetzen kannst, um mehr über dich und deine Umwelt zu erfahren. Da das Gespräch so ausführlich geworden ist und wir am Ende bei knapp zwei Stunden angelangt waren, veröffentliche ich das Interview in zwei Teilen.

Im ersten Teil geht es um Alexanders Weg in die Fotografie, seine Foto-Reise nach Japan und die Frage, wie man mit den Erwartungen an die eigene Fotografie und auch Momenten der Frustration umgeht. Im zweiten Teil stehen dann vor allem die tieferen Fragen nach dem Wesen der Fotografie im Fokus – wie zum Beispiel: Welche Funktion die Fotografie für uns über das Dokumentieren von Dingen und Ereignissen hinaus erfüllen kann?

Links etc. aus dem Interview

Shownotes


Als Sohn einer Biologin und eines Geographen kam Alexander schon früh in den Genuss, wunderschöne Landschaften und Orte besuchen zu dürfen. Von seinen Eltern erbte er das Fernweh-Gen, das ihn bis heute antreibt. Mit der Fotografie kam er ebenfalls bereits als kleiner Junge in Berührung, da sowohl sein Großvater als auch sein Vater begeisterte Hobby-Fotografen waren.

Während seines Studiums der Ostasienwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum wuchs Alexanders Interesse vor allem an Japan. Dort verbrachte er längere Zeit, tauchte tief in die Kultur ein und lernte sogar die Sprache. Doch auch Deutschland und Ziele in Europa wie Norwegen, Portugal, Island, Spanien, Frankreich, Großbritannien oder die Alpen ziehen Alexander immer wieder an auf seiner Suche nach dem besten Licht. Alexander sagt: „In meinen Bildern versuche ich immer einen romantischen Eindruck der Atmosphäre vor der Linse zu vermitteln, mit welcher ich die Essenz des Ortes und der Erfahrung auf den Sensor banne, in Farbe und Form.“

Für Alexander ist die Fotografie auch ein Medium, um dem hektischen Alltag in der Stadt zu entfliehen. Mit der Kamera in der Hand unberührte Natur und große Weiten zu erkunden sorgt bei ihm für ein Gefühl der Freiheit und Ruhe. Alexander formuliert es so: „Das Medium der Fotografie ist auch eine Entschuldigung dafür hin und wieder auszubrechen, und mit dem Auto quer durch Europa zu fahren. Dabei den Luxus auf das nötige Minimum zu reduzieren, direkt vor Ort in Auto und Zelt zu schlafen, lange Distanzen mit meinem Wanderrucksack zurück zu legen, die Kamera immer griffbereit und die Augen weit geöffnet.“ Der Fokus auf das Wesentliche und die dadurch gewonnene Klarheit sind Dinge, die Alexander an der Fotografie schätzt und die gerade in unserer postmodernen Gesellschaft immer dringender benötigt werden, da die Orientierung angesichts der Flut an Ablenkungen immer mehr verloren geht.

Um all diese Themen geht es in diesem Gespräch. Du erhältst nicht nur praktische Tipps, wie du bessere Landschaftsbilder machst, sondern erfährst auch, wie du die Fotografie als Werkzeug einsetzen kannst, um mehr über dich und deine Umwelt zu erfahren. Da das Gespräch so ausführlich geworden ist und wir am Ende bei knapp zwei Stunden angelangt waren, veröffentliche ich das Interview in zwei Teilen.

Im ersten Teil geht es um Alexanders Weg in die Fotografie, seine Foto-Reise nach Japan und die Frage, wie man mit den Erwartungen an die eigene Fotografie und auch Momenten der Frustration umgeht. Im zweiten Teil stehen dann vor allem die tieferen Fragen nach dem Wesen der Fotografie im Fokus – wie zum Beispiel: Welche Funktion die Fotografie für uns über das Dokumentieren von Dingen und Ereignissen hinaus erfüllen kann?

*Bei einigen der Links auf dieser Website handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn du die verlinkten Produkte kaufst, nachdem du auf den Link geklickt hast, erhalte ich eine kleine Provision direkt vom Händler dafür. Du zahlst bei deinem Einkauf nicht mehr als sonst, hilfst mir aber dabei, den Podcast und diese Webseite für dich weiter zu betreiben. Herzlichen Dank für deine Unterstützung!
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