In Folge 13 des Gate7-Podcasts spreche ich mit Ania und Daniel. Die beiden sind seit Anfang 2016 auf Weltreise – Ende offen. Das Fernweh ist vorerst größer als die Lust auf Alltag. In diesem Interview verraten sie, warum Peru sie bisher am meisten begeistert hat. Das Pärchen erzählt von Begegnungen mit giftigen Schlangen im Tapiche Reserve, Abenteuern im Amazonas-Gebiet, ihrer Tuchfühlung mit Piranhas – und gibt jede Menge praktische Weltreise-Tipps.

Die gefährlichsten Sätze beginnen mit: „Man müsste ja mal…“ Weiter geht es in der Regel mit dem gemeinen Wort „aber“.

Vier Buchstaben, denen meist eine Menge Gründe folgen, warum etwas nicht funktionieren kann oder bloßes Hirngespinst ist. Das war’s dann oft – der Traum ist beiseitegeschoben und man kommt zur Vernunft, oder was man dafür hält.

Ania und Daniel wollten das nicht akzeptieren. Sie haben Zweifel in ihren Köpfen nicht zugelassen. Aus dem „Woah, wär das cool, wenn wir das einfach machen würden!“ wurde ein „Woah, lass‘ das machen!“

„Das“ ist in ihrem Fall eine Weltreise.

Daniel hat gerade sein Studium beendet, Ania kündigt ihren sicheren Job. Am 31. Januar 2016 starten die beiden ins Ungewisse.

In diesem Interview erfährst du:

  •  Wie du eine Weltreise richtig planst.
  •  Wie du Ängste und Hürden überwindest und den Mut fasst, deinen Traum in die Tat umzusetzen.
  •  Was das Langzeitreisen so faszinierend macht.
  •  Wie du unterwegs tief in fremde Kulturen eintauchst und abseits der Touristenpfade mehr siehst, als die bekannten Sehenswürdigkeiten, die in jedem Reiseführer stehen

Ein besonderer Schwerpunkt ist Peru. Das Andenland hat Ania und Daniel besonders beeindruckt.

Im Amazonasgebiet sind sie in den Protest der indigenen Bevölkerung geraten und saßen mehrere Tage fest.

Außerdem lernten sie die Schattenseiten des Tourismus für Einheimische und Natur kennen. Und genossen im Tapiche Reserve Jungle bei Iquitos den Zauber des Dschungels – Begegnungen mit giftigen Schlangen und einem Piranha-Bad inklusive.

Auch das Thema Reisefotografie streifen wir in diesem Gespräch.

Die Kamera haben Ania und Daniel immer dabei – sie ist für die beiden ein Mittel, fremde Orte intensiver zu entdecken und zu erforschen:

„Es ist unsere Art auf Details des Landes zu achten, die man sonst übersehen würde. Man sucht nach Motiven, Kleinigkeiten, verliert sich im Motiv, in dem Moment, in dem man durch die Linse schaut. Für uns persönlich ist Fotografie unsere Art, Momente einzusaugen.“

@ www.geh-mal-reisen.de
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Shownotes

Auf „Geh Mal Reisen“ berichten Ania und Daniel von ihren Abenteuern unterwegs.

Darüber hinaus wollen sie aber auch andere dabei unterstützen, ihren Traum von der Ferne zu leben und geben praktische Tipps, wie man eine Weltreise plant.

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2 KOMMENTARE

    • Hey, vielen Dank für das positive Feedback! Ania und Daniel haben mich mit ihrer mutigen Art und Neugier auch extrem beeindruckt. Liebe Grüße aus Hamburg, Kai

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