Start Landschaftsfotografie „Bell Collective“: Unterwegs mit den neuen Pionierinnen der Reisefotografie

„Bell Collective“: Unterwegs mit den neuen Pionierinnen der Reisefotografie

Bell Collective: Internationale Fotografinnen zegen die Welt aus ihrem Blickwinkel.
"Bell Collective": Internationale Fotografinnen zeigen die Welt aus ihrem Blickwinkel. Gegründet wurde das Kollektiv von Alina Rudya. © Copyright Alina Rudya

Gemeinsam gegen Geschlechterstereotypen: Mit diesem Ziel gründete Alina Rudya 2017 das „Bell Collective“. Die neuen Pionierinnen der Reisefotografie zeigen, dass Frauen nicht nur vor der Kamera in klischeebehafteten Rollen erfolgreich sein können.

Mit Alina Rudya spreche ich in diesem Interview über starke Frauen, die Kraft des Kollektivs und wie die Welt durch den Sucher der „Bell Collective“-Fotografinnen aussieht.

Außerdem verrät Alina, was sich hinter ihrem Stil verbirgt, den sie „poetic storytelling“ nennt und warum ihr Projekt „Prybyat, mon Amour“ über die Folgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl therapeutische Bedeutung für sie hat.

Bilder von „Bell Collective“-Gründerin Alina Rudya

"Bell Collective": Internationale Fotografinnen haben sich zusammengeschlossen, um ihren Blick auf die Welt zu teilen und gegen Geschlechterklischees anzutreten.
„Bell Collective“: Internationale Fotografinnen haben sich zusammengeschlossen, um ihren Blick auf die Welt zu teilen und gegen Geschlechterklischees anzutreten. © Copyright Alina Rudya
"Poetic Storytelling": Alina Rudya ist in ihrer Fotografie inspiriert vom Maler Edward Hopper.
„Poetic Storytelling“: Alina Rudya ist in ihrer Fotografie inspiriert vom Maler Edward Hopper. © Copyright Alina Rudya
"Poetic Storytelling": Alina Rudya ist in ihrer Fotografie inspiriert vom Maler Edward Hopper.
„Poetic Storytelling“: Alina Rudya ist in ihrer Fotografie inspiriert vom Maler Edward Hopper. © Copyright Alina Rudya
"Prybyat, mon Amour": Für dieses Projekt kehrte Alina Rudya mit Menschen an den Ort zurück, den sie nach der Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl verlassen mussten.
„Prybyat, mon Amour“: Für dieses Projekt kehrte Alina Rudya mit Menschen an den Ort zurück, den sie nach der Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl verlassen mussten. © Copyright Alina Rudya
"Prybyat, mon Amour": Für dieses Projekt kehrte Alina Rudya mit Menschen an den Ort zurück, den sie nach der Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl verlassen mussten.
„Prybyat, mon Amour“: Für dieses Projekt kehrte Alina Rudya mit Menschen an den Ort zurück, den sie nach der Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl verlassen mussten. © Copyright Alina Rudya
Leben nach der Katastrophe: Einige Menschen sind auch nach der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl in ihren Dörfern geblieben.
Leben nach der Katastrophe: Einige Menschen sind auch nach der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl in ihren Dörfern geblieben. © Copyright Alina Rudya
Leben nach der Katastrophe: Einige Menschen sind auch nach dem Reaktorunglück im Atomkraftwerk Tschernobyl in ihren Dörfern geblieben.
Leben nach der Katastrophe: Einige Menschen sind auch nach dem Reaktorunglück im Atomkraftwerk Tschernobyl in ihren Dörfern geblieben. © Copyright Alina Rudya
Alina Rudya beim Fotografieren in einem Wald in Brandenburg.
Alina Rudya beim Fotografieren in einem Wald in Brandenburg. © Copyright Alina Rudya

Links

Alina Rudya ist in der Ukraine aufgewachsen. Für ihr Fotografie-Studium zog sie nach Berlin, wo sie bis heute lebt.

2017 gründete Alina Rudya das „Bell Collective“, ein Zusammenschluss von internationalen Fotografinnen. Jede zeigt auf besondere Weise ihren ganz eigenen Blick auf die Welt.

Der Bildband „Bell Collective“* gibt einen faszinierenden Überblick über die vielfältige Arbeit der neuen Pionierinnen der Reisefotografie: Martina Bisaz, Annapurna Mellor, Chiara Zonca, Lavinia Cernau, Asa Steinarsdottir, Tekla Evelina Severin, Emilie Ristevski, Marion Vicenta Payr, Julia Nimke, Elzbieta Rynski, Sarah Pour, Huda bin Redha und Julia Kivela.

Das „Bell Collective“ gibt es auch als Podcast. Regelmäßig interviewt Alina Rudya darin inspirierende Frauen, die mit der Kamera ihre Sicht der Welt teilen.

Folge Alina auf Facebook und Instagram.

Mehr über das „Bell Collective“

In einem vorherigen Interview habe ich mit Julia Nimke gesprochen, die ebenfalls dem „Bell Collectives“ angehört.

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht Julias Reise nach Jordanien. Sie berichtet von der beeindruckenden Felsenstadt Petra und dem Zauber der Wüste.

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